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Einführung
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Die Chinesische Medizin hat ihre Ursprünge im alten China 300 Jahre vor unserer
Zeitrechnung.
Das ältestes medizinische Werk das "Huang Di Nei Jing ",
ist auch heute noch wichtigste Grundlage in Diagnose und
Therapie.
Der Mensch wird als ein energetisches Gefüge betrachtet,
welches in starker Wechselwirkung mit anderen äußeren und
inneren Energien steht.
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Qi, die
Lebensenergie, ist überall zu finden, wo Leben ist. Sie
bestimmt die rhythmischen Abläufe in der Natur, sorgt für
Stimmungen und Atmosphären in uns und unserer Umgebung.
Durch ein Netzwerk von Kanälen wird der Körper mit Qi
versorgt.
Fließt diese Energie harmonisch, ist der Mensch frei von
Krankheit und Schmerz, und es besteht ein Balance von
Yin und Yang.
Wenn sich eine Störung entwickelt, kann die Chinesische
Medizin mit Hilfe von ausführlicher Befragung,
Zungenbetrachtung und Pulstastung eine individuelle
Diagnose erstellen.
Als mögliche Ursachen können
äußere Faktoren,
wie zuviel Kälte, Hitze oder Nässe, falsche Ernährung und
Lebensführung und/oder
innere Faktoren, wie emotionale Situation,
Konstitution, psychische Traumen, Lebensumstände, in Frage
kommen.
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Judith von der Schirpkotterdellen - Chinesische Medizin - Karlsruhe
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